Wir glauben, dass Außergewöhnliches nur mit einem außergewöhnlichen Team gelingen kann. Klar ist es wichtig, die Meilensteine von allen getpressis zu würdigen und zu feiern. Auf große Egos stehen wir trotzdem nicht. Bei getpress ziehen wir alle an einem Strang. Denn für große Erfolge braucht es meist mehrere Köpfe, statt nur einen einzigen. Und weil Teamspirit bei uns ganz großgeschrieben wird, wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten, wer unser PR-Rad denn eigentlich so am Laufen hält.
Am heutigen Team Thursday verrät Ajla (Junior PR Managerin) euch, warum der Weg zum Ziel manchmal mit dem Kopf durch die Wand führt. Hanna (Senior PR Teamlead) erklärt, warum sie hin und wieder gerne acht Arme hätte und Pauline (PR Beraterin) teilt eines ihrer großen Learnings mit uns: Nämlich nie einem Experten ein Interview mit einem Experten anzubieten. Klingt doppelt gemoppelt? Ist es auch. Und jetzt viel Spaß beim Kennenlernen unserer PR-Granaten!
[sie/ihr]
Rolle: Junior PR-Managerin
Deine Arbeitsweise als Emoji: 🤠
Dein Hidden Talent: “Schwizerdütsch” reden (und es so schleichend meinen Teammates beibringen)
Lieblings-Lunch: Sushi
getpress in drei Worten: smart, strong, funny
Oh wow, schwierige Frage. Ich finde, unsere Titel bilden unsere Rollen eigentlich ganz gut ab. 😁 Ich habe die Frage mal an 1-2 Teammates weitergegeben. Es scheint so, als ob ich Little Miss “wir schaffen alles” bin. Ich denke, das spiegelt meine Arbeitshaltung schon recht treffend wider: Egal wie schwer oder kurzfristig ein Ziel zu erreichen ist, ich bin überzeugt: Wir schaffen alles – einfach gut bedacht “mit dem Kopf durch die Wand”. Und bis jetzt hat es immer geklappt.
Es gibt immer wieder Clippings, über die ich mich vielleicht mehr freue als über andere. Dennoch betrachte ich sowas nie als meine eigenen Erfolge, sondern den Erfolg des ganzen Teams. Und darauf bin ich besonders stolz: Die Art und Weise, wie ausnahmslos alle immer am gleichen Strang ziehen, wir uns unterstützen, wo’s nur geht und gemeinsam Großes erreichen! Wenn ich einen persönlichen Meilenstein benennen muss, dann ist das darum eher die gesamte Entwicklung, die ich bis jetzt durchgemacht habe.
Natürlich gab es hier und da schon mal den ein oder anderen Fauxpas. Vor größeren Katastrophen konnte ich mich selbst bis jetzt noch bewahren (– ich hoffe, das bleibt auch weiterhin so). Die wohl lustigste Situation erlebte ich aber an einem Freitag spät nachmittags, als ich noch ganz kurzfristig vor dem Wochenende eine News für einen bestimmten Journalisten hatte. Ich war mir so sicher, dass die Story was für ihn ist. Also rief ich hartnäckig 3-4 Mal an, bis dann doch noch eine Männerstimme ertönte. Ich pitchte also um mein Leben und war super zufrieden damit, wie das Gespräch so lief. Bis der Mann am anderen Ende dann irgendwann zu mir meinte: “Ach Frau Hukić, das hört sich alles wirklich mega spannend an. Ich bin aber leider nur der Pförtner…”. Den Journalisten habe ich bis heute nie erreicht. Also Leute, fragt doch immer schnell nach, wer denn nun wirklich am Apparat ist.
Ich denke, auch in unserer Branche werden Techtools in den kommenden Jahren immer wichtiger. Künstliche Intelligenz hat schon jetzt Einzug in unseren Alltag gehalten – bei den einen mehr als bei den anderen. Da bin ich gespannt, was in den nächsten Jahren noch so auf uns zukommt. Stand jetzt kann uns Technologie aber nichts anhaben: Wir machen unsere Arbeit besser als jede KI, wobei diese natürlich gute Gehilfen sind. Und persönlich bin ich mir sicher: Das wird auch so bleiben.
Ich wäre ein Fuchs. Laut Team kann ich wohl ähnlich gut beobachten und finde mich in jeder noch so ausweglosen Situation gut zurecht.
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[sie/ihr]
Rolle: Senior PR Teamlead
Deine Arbeitsweise als Emoji: 💪🏻🧶
Dein Hidden Talent: Wenn ich mich in ein Thema einlese, wird mein inneres Feuer entfacht und dann werde ich über Nacht (oder zwei) zur kleinen Expertin – egal ob es um die Geschichte meines Stadtteils, Tomatensorten oder die Steuererklärung geht.
Lieblings-Lunch: Pizza
getpress in drei Worten: Frauenpower, Teamzusammenhalt, Schnelligkeit
Puh, das ist gar nicht so leicht! Ich sehe mich als Teamlead als Fädenzusammenhalterin oder auch manchmal Strippenzieherin. Ich muss immer das große Ganze sehen und dennoch die Details im Auge haben. Egal ob für unsere Kund*innen oder meine Teammitglieder, ich bin die erste Ansprechpartnerin, schenke ein offenes Ohr, gebe konstruktives Feedback und versuche, das Beste aus allen rauszuholen. Zusätzlich präsentiere ich getpress nach außen, sei es bei Sales Calls, Events, gegenüber Journalist*innen oder als Speakerin.
Ein sehr großer Teil meines Jobs liegt darin, Pläne und Strategien zu schmieden. Am Schönsten ist es aber, zu sehen, wenn diese dann von und mit meinem Team umgesetzt werden. Ich fiebere bei jedem Pitch mit, brainstorme, feuere mein Team an und feiere die erzielten Erfolge.
Besonders schön finde ich, wenn ich getpress bei Events vertreten darf. Zum Beispiel als Speakerin beim dänischen Canute German Market Entry Program. Ansonsten ist natürlich jeder “kleine” Erfolg und jedes erschienene Clipping ein Meilenstein!
Zu viel auf einmal machen zu wollen und die Mittagspause immer weiter nach hinten verschieben. Hangry arbeitet es sich so gar nicht gut und auch um mental gesund zu bleiben, sollte man auf sich Acht geben!
Mehr good news und coole Erfindungen, die wirklich was bewegen. Solchen Ideen will ich zu Sichtbarkeit verhelfen. Ansonsten: Mehr tolle Frauen in ihrer Entwicklung pushen! getpress macht das schon sehr gut, wenn ich mir unsere Frauenquote (auch in Leadership-Rollen) so angucke.
Ich wäre ein großer bunter Octopus. Wenn man mir Geschichten erzählt, schillert meine Haut. Mit meinen acht Armen hätte ich auch endlich genug, um überall mit anzupacken – sei es im Teamevent-Komitee, beim Aufbau meines LinkedIn-Profils oder beim Telefonieren nebenbei.
[sie/ihr]
Rolle: Senior PR-Beraterin
Deine Arbeitsweise als Emoji: 🧘♀️
Dein Hidden Talent: Pizza & Bananenbrot backen
Lieblings-Lunch: Ofengemüse mit Feta
getpress in drei Worten: Teamspirit, Innovationskraft, Wandlungsfähigkeit
Ich sehe mich als eine Art Schnittstelle und Vermittlerin zwischen Journalist*innen und innovativen Unternehmen. Mein Ziel ist es, beide Seiten zu unterstützen und happy zu machen. Dazu gehören Strategiemeetings und Quartalsplanungen, eine Menge Telefonate und E-Mails, aber auch ganz viel Kreativität – sei es beim Brainstorming für Artikelideen oder beim Schreiben von Pitches und Gastbeiträgen.
Ich habe den Eindruck, als gäbe es bei getpress diese Momente sehr oft, sodass es mir vorkommt, als wäre ich schon viel länger dabei (im positiven Sinne). Wenn ich aber einen besonderen Augenblick hervorheben müsste, dann wäre es die Übernahme der Verantwortung für mehrere große Kunden und ihre Betreuung als PR-Beraterin im Lead.
Ich habe einer freien Autorin ein Interview mit einem Experten zu einem bestimmten Thema gepitcht, weil sie darüber bereits häufig geschrieben hat. Ihre Antwort war, dass sie selbst als Expertin auf diesem Gebiet gilt und daher kein Interview mit einem anderen Experten braucht. Learning: Vor dem Pitchen immer nochmal schauen, was die Person eigentlich genau macht.
Es ist wichtig, dass mehr Menschen (nicht nur in der Branche) verstehen, was gute PR leisten kann und dass Journalismus und PR nicht gegeneinander arbeiten, sondern voneinander profitieren können. Unsere Aufgabe ist nicht, Journalist*innen zu nerven oder ihnen wahllos Interviews aufzudrängen. Stattdessen bereiten wir relevante und spannende Geschichten auf, die vielleicht sonst unentdeckt geblieben wären.
Die Frage hat mich komplett überfordert, mein Team hat sich aber recht schnell auf die Gazelle geeinigt.
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